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Innovative Lösungen aus der Pflegepraxis

In der Pflege gibt es viele Herausforderungen, aber auch innovative Ideen, mit denen diese gemeistert wurden.

Das KiPf sammelt spannende Fälle aus der Pflegepraxis und stellt sie hier vor. So können wir voneinander lernen und innovative Lösungen sichtbar machen.

Die vorgestellten Lösungen basieren auf durchgeführten Fallstudien von verschiedenen Einrichtungen.

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Suchen und finden Sie erfolgreiche Lösungen für Fälle aus der Pflegepraxis.

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Ungelöster Fall

Wir prüfen Ihren Fall und identifizierten geeignete Technologien oder Ansätze.
Ein Mann im Rollstuhl befindet sich vor einer verschlossenen Wohnungstür und hält eine Fernbedienung in der Hand.

Barrierefreies elektronisches Türschloss in der Häuslichkeit

Der Fall zeigt den Einsatz eines nachrüstbaren Motorschlosses, mit dem eine Wohnungstür per Smartphone, einer Fernbedienung und weiterhin mit einem mechanischen Schlüssel geöffnet werden kann.
Eine Frau lagert einen liegenden Mann im Bett um. Der Mann hält sich beidhändig  an einem Bettgalgen fest.

Dekubitusprävention und Nachtruhe

Der Fall beschreibt den Einsatz einer automatisierten, aktiv mobilisierenden Systemmatratze, um Dekubitus vorzubeugen und die Nachtruhe zu gewährleisten.
Ein Tablet ist von hinten in einer Halterung fixiert.

Einsatz eines vorhandenen Talkers (Sprachausgabecomputer)

Der Fall begleitet eine betroffene Person, die einen Talker besitzt, aber diesen bisher jedoch nicht nutzen konnte.
Eine Hand hält eine Fernbedienung für eine elektrische Türöffnung in der Hand an eine Tür mit ausgetauschtem Metallzylinder

Elektronischen Türschloss in Wohngruppe

In einer stationären Wohngruppe wurde ein elektronisches Türschloss implementiert, das über ein Smartphone gesteuert werden kann.
Zwei Pflegefachpersonen stützen einen Mann, der auf Krücken geht.

Exoskelett zur Unterstützung körperlicher Bewegung von Pflegefachpersonen

Der Einsatz eines passiven Exoskeletts soll bei Bewegungen wie wiederholtes Heben, Umlagern und Mobilisieren von Bewohnern unterstützen.
Eine Pflegefachperson stützt eine Seniorin beim Aufstehen.

Exoskelett zur Entlastung der Rückenmuskulatur von Pflegefachpersonen

Der Einsatz eines passiven Exoskeletts soll bei täglichen Aufgaben im Pflegebetrieb eine Überlastung der vorrangig beanspruchten Rückenmuskulatur verhindern.
Eine Pflegefachperson mit medizinischer Maske und Hygienehandschuhen richtet das Kopfkissen auf einem Pflegebett.

Exoskelett zur Reduktion körperlicher Belastungen von Pflegefachpersonen

Der Einsatz eines passiven Exoskeletts soll Pflegefachpersonen im Arbeitsalltag bei regelmäßigen sowie hohen körperlichen Belastungen unterstützen.
Ein älterer Mann steht vor einem Herd. Auf dem Herd befindet sich ein Wasserkocher. Der Mann berührt mit seinem Finger eine Herdüberwachung über dem Herd.

Herdüberwachung bei kognitiver Beeinträchtigung

Der Fall beschreibt den Einsatz einer Herdüberwachung bei einer pflegebedürftige Person mit unterschiedlicher Erkrankungen in Form einer automatischen Abschaltung.
Eine Person trägt um den Hals einen Hausnotruf.

Ortungstechnologie bei Weg- oder Hinlauftendenzen

Der Fall beschreibt den Einsatz eines Ortungssystems, das Pflegefachpersonen über den Aufenthalt eines Bewohners informiert.
Drei Fernbedienungen liegen auf einem Tisch. Am Tisch steht ein Rollstuhl.

Umfeldsteuerung für Menschen mit Körperbehinderung

Der Fall untersucht die selbstständige Bedienung von elektrischen Geräten in der Häuslichkeit mittels Sprachsteuerung.

Unterstützung durch Reinigungsroboter in Pflegeeinrichtungen

Der Einsatz eines Reinigungsroboters in einer Pflegeeinrichtung soll das Reinigungspersonal entlasten und eine gleichbleibend hohen Reinigungs- und Hygienequalität sichern.
Ein Mann liegt regungslos auf dem Boden. Über ihn ist in einem Schrank ein Bildschirm, der rot leuchtet.

Sturzerkennung in besonderen Wohnformen

Der Fall untersucht den Einsatz von elektrischen Systemen nach einem epileptischen Anfall und Stürzen.
Eine Frau sitzt vor einem Monitor. Auf dem Monitor sind weitere Personen in einer Videokonferenz zu sehen.

Videokonferenzen zur Beratung und Kommunikation

In einer Einrichtung soll mit Hilfe von Videokonferenzen die interne Kommunikaton zwischen Standorten sowie die Beratung effizienter gestaltet werden.

Haben Sie Fragen zu den Lösungen?

Porträtfoto von Madeleine Keßler. Frau mit blonden mittellangen Haaren, blaue Augen.
Porträtfoto von Laura Kömpel. Junge Frau mit Brille, langen braunen Haaren, braunen Augen.
Porträtfoto von Anja Müller. Frau mit zum Zopf zusammenbundenen braunen Haaren, einer Brille und blaugrauen Augen.
Wir beantworten gerne Ihre Fragen.
Madeleine Keßler, Laura Kömpel und Anja Müller | Fallmanagement